Missionszentrale der Franziskaner

das Hilfswerk - für die würde der Menschen - weltweit
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Hilfe, die ankommt!

Als internationales Hilfswerk unterstützen wir seit fast 50 Jahren Menschen in Not. In jährlich über 600 Projekten in mehr als 80 Ländern leben und arbeiten Franziskanerinnen und Franziskaner arm unter Armen. Ihnen dabei zu helfen unsere Welt ein Stück menschenfreundlicher zu machen, ist unser Anliegen.

Unsere Projektunterstützung richtet sich ganz nach dem Vorbild des heiligen Franziskus. Denn wir sind überzeugt davon, seine Art zu leben ist Antwort auf so viele Fragen unserer Zeit. Wir sind konfrontiert mit großer Ungleichheit, weltweiten Unruhen, Umweltzerstörung, religiösem und politischem Extremismus sowie sozialer Ausgrenzung.

Franziskus holte die Ausgestoßenen heim in die menschliche Gemeinschaft, machte den Menschen Mut, suchte nach Versöhnung und lebte Barmherzigkeit. Er tat dies in aller Bescheidenheit und in großer Demut.

In seiner Nachfolge stehen wir ein für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung und durften über die vergangenen Jahrzehnte einen umfangreichen Erfahrungsschatz als Hilfswerk für die Würde des Menschen sammeln.

Es liegt uns am Herzen, schnell und direkt zu helfen. Das schaffen wir nur mit der großherzigen Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender. Denn nur gemeinsam können wir weiter Gutes tun und nachhaltig verändern.

Werden auch Sie Teil unseres Freundeskreises und unterstützen Sie uns konkrete Hilfe zu leisten und neue Hoffnung zu schenken!

Spendenkonto:

Missionszentrale der Franziskaner
IBAN: DE83 3705 0198 0025 0014 47
BIC: COLSDE33XXX

Pater Claudius Groß verstorben

Unser ehemaliger Präsident verstarb am 17. März 2018 nach schwerer Krankheit

Pater Claudius wurde als Wolfgang Groß am 04. Februar 1943 in Ahrensberg in Mecklenburg geboren. Sein Vater Franz Groß war als Verwalter des Gutes Ahrensberg tätig, seine Mutter Maria, geb. Vahlkampf, sorgte für die neunköpfige Familie. Während die anderen Geschwister im Westerwald bei Verwandten untergebracht wurden, weil die Mutter die Familie ohne den Vater, der von den sowjetischen Behörden inhaftiert worden war, nicht alleine durchbringen konnte, blieb er bei ihr in Ahrensberg, wo er auch zur Volksschule kam. Als sein Vater aus der Haft entlassen wurde, floh die Familie in den Westen.

Nach seinem Abitur am Gymnasium in Watersleyde wurde er am 03. Mai 1962 im Kloster Salmünster in den Franziskanerorden aufgenommen und erhielt den Ordensnamen Claudius. Seine feierliche Profess legte er am 08. Mai 1966 ebenfalls in Salmünster in die Hände des Provinzialministers Pater Beda Schmidt und wurde am 21. Juli 1968 auf dem Frauenberg in Fulda zum Priester geweiht.

Viele Jahre übernahm P. Claudius fortan Leitungsaufgaben im Orden, bevor 2010 in das Amt des Präsidenten unserer Missionszentrale berufen wurde, die er bis September 2016 mit großer Menschlichkeit erfolgreich leitete.

Im stillen Gedenken und mit tiefer Wertschätzung möchten wir uns im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Freunde und Förderer für seinen wichtigen Dienst an unseren Mitmenschen in Not bedanken.

"Gelobt seist du, mein Herr,
durch unsere Schwester, den leiblichen Tod;
ihm kann kein Mensch lebend entrinnen.
Wehe jenen, die in tödlicher Sünde sterben.
Selig jene, die er findet in deinem heiligsten Willen,
denn der zweite Tod wird ihnen kein Leid antun." (Aus dem Sonnengesang des heiligen Franziskus)

Die Eucharistie für Pater Claudius feiern wir am Montag, 26. März 2018, um 10:30 Uhr in der Kirche des Franziskanerklosters Frauenberg in Fulda, anschließend ist die Beisetzung auf dem Klosterfriedhof. 

 

Freiwillige der MZF engagieren sich für Boliviens Kinder

Carolina und Nina unterstützen Weihnachtsaktion

Nina Flügge und Carolina Graef Alarcón haben im Rahmen unseres Freiwilligendienstes im August ihren einjährigen Dienst im bolivianischen Cochabamba begonnen. Jetzt in der Weihnachtszeit haben sie eine Aktion für die Kinder gestartet und möchten ihnen so einen Moment unbeschwerter Kindheit ermöglichen. Jedem der 60 Mädchen und Jungen soll ein kleiner Weihnachtswunsch erfüllt werden. „Viele träumen von Puppen oder Autos. Einige haben aber schon ihre Situation im Auge und wünschen sich Kleidung, Schuhe oder Schulmaterial“, berichtet Carolina.

Die Realität der Kinder sieht oft ganz anders aus. „Unsere Kinder hier gehören zu den Ärmsten der Armen. Die meisten leiden unter häuslicher Gewalt oder müssen arbeiten, um ihre Eltern zu unterstützen. Sie waschen Autos an den Schnellstraßen. Den Tag verbringen sie auf der Straße, wo sie in Gefahr sind, beklaut und missbraucht werden.“, erzählt Carolina.

Über die Aktion berichtete am vergangenen Wochenende auch der Bonner Generalanzeiger. Den Artikel dazu finden Sie hier.

Natürlich möchten auch wir von der Missionszentrale die Aktion der beiden unterstützen!

Spendenkonto:

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IBAN: DE83 3705 0198 0025 0014 47
Stichwort: Hilando Sueños

 

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DZI Spenden-Siegel Missionszentrale der Franziskaner ist vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen auf transparente, sparsame und ehrliche Verwendung von Spenden- geldern geprüft worden und hat das DZI-Spendensiegel erhalten.

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